Caprese mit alten Tomatensorten
Dicke Scheiben frischer Mozzarella, saftige Tomaten und etwas Olivenöl: Viel mehr braucht es hier wirklich nicht. Ich nehme rote und gelbe Tomaten alter Sorten, weil sie auf dem Teller so schön aussehen. Eine gute, reife rote Tomate funktioniert aber genauso.
Balsamico kommt hier nicht dazu. Die Tomaten bringen schon genug Süße und Säure mit, gerade zusammen mit dem milden, milchigen Mozzarella. Frisches Basilikum, Salzflocken und etwas schwarzer Pfeffer dazu, fertig.
- Gesamt
- 10 Minuten
- Portionen
- 2

Rezept
Caprese mit alten Tomatensorten
- Vorbereitung
- 10 Minuten
- Garzeit
- 0 Minuten
- Gesamt
- 10 Minuten
- Portionen
- 2
Zutaten
Zubereitung
- 1
Tomaten und Mozzarella vorbereiten
Mozzarella zu Beginn aus dem Kühlschrank nehmen. Tomaten in dicke Spalten schneiden und auf einem Teller verteilen. Sehr feuchten Mozzarella mit Küchenpapier leicht abtupfen, in dicke Scheiben schneiden und zwischen oder auf die Tomaten legen.
- 2
Salat würzen
Basilikum zwischen Tomaten und Mozzarella stecken. Alles mit Olivenöl beträufeln, Salzflocken darüberstreuen und schwarzen Pfeffer darübermahlen. Sofort servieren, samt Tomatensaft und Olivenöl auf dem Teller.
Geschätzte Nährwerte
Pro Portion (1 von 2)
- Kalorien
- 369 kcal
- Eiweiß
- 17,4 g
- Kohlenhydrate
- 10,6 g
- Fett
- 28,4 g
Schätzung anhand der angegebenen Mengen, ohne optionale Zutaten und Zutaten ohne Mengenangabe. Marken, ausgetauschte Zutaten und Garverluste können die Werte verändern.
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Caprese mit alten Tomatensorten
Nährwerte · Pro Portion (1 von 2)
- Eiweiß
- 17,4 g
- Kohlenhydrate
- 10,6 g
- Fett
- 28,4 g
369 kcal
Geschätzt · ohne optionale Zutaten
Caprese mit alten Tomatensorten
Tomaten und Mozzarella vorbereiten
Mozzarella zu Beginn aus dem Kühlschrank nehmen. Tomaten in dicke Spalten schneiden und auf einem Teller verteilen. Sehr feuchten Mozzarella mit Küchenpapier leicht abtupfen, in dicke Scheiben schneiden und zwischen oder auf die Tomaten legen.
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Abkürzungen und Alternativen
Keine alten Tomatensorten zur Hand
Reife rote oder gelbe schnittfeste Tomaten verwenden. Sie sollten am Stielansatz duften und sich für ihre Größe schwer anfühlen. Hier zählt die Reife mehr als der Sortenname.
Welcher Mozzarella?
Frischer Mozzarella in Lake ergibt weiche, milchige Scheiben. Kleine Mozzarellakugeln gut abtropfen lassen und etwa 6 US-Unzen über den Tomaten verteilen, statt sie in Scheiben zu schneiden.
Kirschtomaten
Außerhalb der Saison für große Tomaten etwa 1 US-Pfund reife bunte Kirschtomaten verwenden. Halbieren, damit sich ihr Saft mit Olivenöl und Gewürzen verbindet.
Burrata statt Mozzarella
Eine Kugel Burrata mit 6 US-Unzen verwenden. Neben die Tomatenspalten setzen und erst kurz vor dem Servieren aufreißen. So wird der Salat cremiger.
Kein frisches Basilikum
Frisches Basilikum gibt Caprese den vertrauten Geschmack. Wenn du keines bekommst, passen auch einige kleine Minzblätter zu reifen Tomaten. Der Salat schmeckt dann anders; getrocknetes Basilikum ist hier kein guter Ersatz.
Tipps zur Zubereitung und zum Servieren
Reife Tomaten wählen
Tomaten wählen, die sich schwer anfühlen, auf leichten Druck etwas nachgeben und am Stielansatz duften. Rot und Gelb bringen Farbe auf den Teller, aber Reife ist wichtiger als Farbe oder Sorte.
Mozzarella abtropfen lassen
Den Käse aus der Lake nehmen und die Oberfläche vor dem Schneiden trocken tupfen. Innen soll er weich und feucht bleiben. Zu viel Flüssigkeit verdünnt aber das Öl und den Tomatensaft auf dem Teller.
Die Tomaten selbst salzen
Das Salz über die Tomatenspalten streuen, nicht nur über den Käse. Vor dem Nachsalzen eine Spalte probieren: Salzflocken unterscheiden sich in Körnung und Salzigkeit.
Basilikum und Öl zuletzt zugeben
Basilikum erst kurz vor dem Essen hineinstecken und Olivenöl darüberträufeln. Die Blätter behutsam anfassen, damit sie keine Druckstellen bekommen. Wenn das Dressing erst zum Schluss dazukommt, bleibt ihr Aroma erhalten.
Zutaten etwas temperieren lassen
Tomaten bei Zimmertemperatur aufbewahren und Mozzarella aus dem Kühlschrank nehmen, sobald die Zubereitung beginnt. Beides schmeckt deutlicher, wenn es nicht kühlschrankkalt ist.
Vorbereiten und aufbewahren
Einzelne Zutaten vorbereiten
Basilikum vorab waschen und trocknen, Mozzarella abtropfen lassen. Den Käse zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Tomaten erst kurz vor dem Servieren schneiden und den Salat zusammenstellen.
Reste aufbewahren
Salz zieht Saft aus angeschnittenen Tomaten. Fertig angemachte Caprese schmeckt deshalb am Zubereitungstag am besten. Reste zügig in einem verschlossenen Behälter in den Kühlschrank stellen und bis zum nächsten Tag essen. Ist die Mischung für einen Salat zu weich und wässrig geworden, auf geröstetes Brot löffeln.
Was passt zu Caprese?
Mit knusprigem Brot servieren, um Tomatensaft und Olivenöl aufzunehmen. Caprese passt auch als Vorspeise vor Pasta oder gegrilltem Fisch.
Häufige Fragen
Was gehört in einen Caprese-Salat?
Klassische Caprese besteht aus reifen Tomaten, frischem Mozzarella, Basilikum, Olivenöl und Salz. Hier kommen rote und gelbe Tomatenspalten alter Sorten und schwarzer Pfeffer dazu.
Brauche ich Balsamico für Caprese?
Nein. Reife Tomaten, frischer Mozzarella, Basilikum, gutes Olivenöl und Salz reichen aus. Dieses Rezept enthält keinen Balsamico.
Sollte ich Caprese kalt servieren?
Die Tomaten bei Zimmertemperatur servieren. Den Mozzarella zu Beginn der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas von seiner Kälte verliert.
Kann ich Caprese mit alten Tomatensorten vorbereiten?
Am besten stellst du den Salat erst kurz vor dem Servieren zusammen. Mozzarella kannst du vorab abtropfen lassen und schneiden, Basilikum schon waschen. Tomaten erst ganz zum Schluss schneiden und würzen.



